Kinvivo
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Warum wir unsere eigene Familien-App gebaut haben

Die Geschichte hinter Kinvivo — von Manuel und Hà Mi aus Krefeld.

Kinvivo ist kein Startup im klassischen Sinne. Es gibt keine Investoren, kein Büro in Berlin, keinen Growth Hacker. Kinvivo sind wir: Manuel und Hà Mi, verheiratet, Eltern, aus Krefeld. Und Kinvivo ist die App, die wir uns selbst gewünscht haben — bevor wir sie einfach selber gebaut haben.

Das Problem: Zu viele Apps, zu wenig System

Wie jede Familie haben wir versucht, den Alltag zu organisieren. Bring! für die Einkaufsliste. Google Keep für To-dos. WhatsApp für “Kannst du noch Milch mitbringen?”. Einen geteilten Google Kalender. Und trotzdem das Gefühl, dass einer von uns immer an alles denken muss.

Die Einkaufszettel-App wusste nichts vom Essensplan. Der Essensplan wusste nichts von der Einkaufsliste. Die To-do-App wusste von beidem nichts. Und wir hatten fünf Apps offen, um eine Woche zu planen.

Der Moment: An einem Samstagabend saßen wir zusammen und haben zum dritten Mal in einer Woche über den Einkauf diskutiert. Da sagte Hà Mi: “Warum gibt es keine App, die das ALLES zusammen kann?” — Und Manuel sagte: “Dann baue ich eine.”

Die Vision: Ein Betriebssystem für Familien

Was Slack und Notion für Teams im Büro sind, wollen wir für Familien sein. Ein Ort, an dem alles zusammenläuft: Einkaufen, Kochen, Aufgaben. Nicht fünf Apps, sondern eine. Nicht “Hilf mir mal”, sondern “Steht alles drin”.

Kinvivo soll die unsichtbare Arbeit im Haushalt sichtbar machen. Wenn beide Partner sehen können, was zu tun ist — ohne dass einer fragen oder delegieren muss — dann wird der Alltag leichter. Für alle.

Wer wir sind

Manuel — Über 15 Jahre IT-Erfahrung, Full-Stack-Entwickler. Baut Kinvivo mit allem was dazugehört: Backend, Frontend, Mobile App, Infrastruktur. Liebt es, Probleme zu lösen, die er selbst hat.

Hà Mi — Wirtschaftsinformatikerin mit Auge fürs Detail. Verantwortlich für Konzept, Design und die unbequeme Frage “Braucht man das wirklich?”. Die erste Nutzerin, die strengste Testerin.

Warum bootstrapped?

Wir haben bewusst keine Investoren gesucht. Nicht aus Stolz — sondern weil wir glauben, dass eine Familien-App anders gebaut werden muss als ein VC-finanziertes Produkt. Kein Druck auf Wachstum um jeden Preis. Keine Dark Patterns. Kein Verkauf von Daten. Stattdessen: eine App, die wir selbst jeden Tag nutzen wollen.

Was Kinvivo heute kann

  • Gemeinsame Einkaufslisten mit Echtzeit-Sync
  • Supermarkt-Sortierung und Spracheingabe
  • To-dos und Haushaltsaufgaben in Bereichen
  • KI-gestützte Essensplanung mit Wochenplan
  • Vorratskammer und automatische Zutatenliste
  • Web-App und native iOS-App (offline-fähig)

Was noch kommt

Kinvivo wächst jeden Tag. Wir bauen, was unsere Familie braucht — und hören auf das Feedback anderer Familien. Android-App, Rezept-Import per Kamera, Spracheingabe für die Einkaufsliste — alles auf der Roadmap. Und wenn du eine Idee hast: Schreib uns. Wir lesen jede Nachricht.

Werde Teil der Geschichte

Probier Kinvivo aus und gib uns dein Feedback. Jede Rückmeldung macht die App besser.

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